Dies ist der Bericht von der Freizeit 2017 der Segel-AG aus Bad Pyrmont

11. und 12.06.2017
Wir trafen uns am Sonntag auf dem Schulhof zwischen der Real- und der Grundschule. Als wir dann vollständig waren, machte Gerd ein Gruppenfoto. Schließlich kletterten wir in die Bullis und es ging los.
Als wir ankamen, machten wir als erstes die Zimmerverteilung. Danach gab es Abendessen und wir haben Fußball gespielt.


Am Montag sind wir morgens zur Segelschule Bennewitz gefahren. Nach einer kurzen Einweisung durften wir auf die Segelboote. Schon beim Aufbau wurde das Wetter böig. Als wir ablegten hatten viele Crews Anfangsschwierigkeiten, jedoch spielten sich die Crews sehr schnell ein.








Da der Wind so böig war, hatten wir Sturmsegel drauf. Nach einer Mittagspause segelten wir noch ein bisschen. Am Nachmittag fuhren wir zurück in die Herberge.
Nach dem Abendessen sind die Meisten noch zu Edeka gegangen.
(by Yannik, Luis, Lukas, Marc)

13.06.2017
Heute nach dem Frühstück sind wir mit den Bullis in die Segelschule gefahren, wo wir erst eine Theorie-Einweisung über Manöver und Kursänderungen bekommen haben.
Danach ging es endlich aufs Wasser und es wurde geübt, geübt und geübt bis die Abläufe perfekt saßen. Dazu gehören Ablegen, Wenden und Halsen.
In der Mittagspause haben wir uns gestärkt und danach ging es wieder auf das Wasser.
Abends ging es wieder zurück in die Jugendherberge und im Anschluss gab es sehr leckeres Essen.


Nach dem Essen ging es für zwei Zimmer auf die Cassiopeia und für ein Zimmer mit Hegi auf die „Little Bit(ch)“.
Es hat allen großen Spaß gemacht und nach diesem anstrengenden aber sehr schönen Tag sind alle in ihre Betten gefallen.
(by Gianna, Vianne, Siri)

14.06.2017
Wir sind heute Morgen schon extra früh aufgestanden, damit
wir noch etwas Zeit bis zum Frühstück hatten. Danach sind wir gleich zu unseren
Booten gefahren und von dort aus haben wir schnell alle die Boote aufgebaut und
dann sind wir losgefahren.
Heute hatten wir etwas ganz besonderes vor: Wir haben
nämlich alle zusammen eine Tour nach Fehmarn gemacht. Es hat sehr lange
gedauert, weil es mittelstarker Seegang war.
Als wir auf Fehmarn waren, hat jeder von uns eine Pommes
bekommen. Danach sind wir zurück gesegelt bei Windstärke 2 bis 3. Nach dem
Anlegen am Steg bei Bennewitz sind wir mit den Bullis zur Jugendherberge
gefahren und haben Abendbrot gegessen.
Danach sind zwei Zimmer mit der Cassiopeia gesegelt und ein
anderes mit der „Little Bit(ch). (Kommentar Hegi: Auch gesegelt??? ;-))
So langsam ging der Tag zu Ende und der Mittwoch war somit
auch vorbei :(
(by Elisa, Lutz (!), Letizia, Laurentin, Finn, (Hilfe von
Vianne)




15.06.2017
Heute Morgen haben wir um 7:30mUhr gefrühstückt und haben uns fertig zum Segeln gemacht. Nach dem sehr leckeren Frühstück wurde uns mitgeteilt, dass wir diesen tollen Tagesbericht schreiben müssen (Kommentar Hegi: DÜRFEN!!!!).
Danach sind wir nach Vorbereitung zu der wunderbaren Segelschule Bennewitz gefahren. Nach einer kurzen Theorieüberprüfung ging es auch schon sofort los. Die Anfänger sind zum Dalben gesegelt um Wende und Halse zu üben. Die Fortgeschrittenen sind in der Nähe des Hafens Laser gesegelt, was ihnen viel Spaß gemacht hat.
Am Abend, als wir wieder an Land waren, haben wir noch gegrillt. Leider hat es dann angefangen zu regnen, aber wir mussten dann ja sowieso wieder in die Herberge.
Heute durfte wieder eine Gruppe bei Gerd auf der Cassiopeia und bei Hegi auf der Little Bit(ch) mitfahren. Das hat sehr viel Spaß gemacht.
(by Christopher, Nils, Patryk, Arved und Michael




16.06.2017
Nach einem ordentlichen Frühstück ging es auf zur
Segelschule. Hegi ist nochmal 3 schöne Busfahrerrunden im Kreisel gefahren.
Heute hatten die Jüngstenscheinler ihre Prüfung und die
Fortgeschrittenen konnten den Tag genießen und sind mit einem Boot und zwei
Surfbrettern raus in die Bucht gefahren zum Baden, einfach nur Spaß haben.
Währenddessen hatten die Jüngstenscheinprüflinge ihre
theoretische- und Knotenprüfung und mehr oder weniger ohne Fehler bestanden.
Am Nachmittag ging es auf eine Seebrücke, wo wir herumlaufen
durften um uns von der Größe sowie „Imposantheit“ des Meeres beeindrucken zu
lassen.
(by Philipp, Olli, Hanno)



